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Andreas Spörri: Ein Schweizer bezaubert mit dem Wiener Klang
Konzert im grossen Saal des
Musikverein Wien
" ... Unter der Leitung des Schweizer Dirigenten Andreas Spörri
im zweiten Konzert der "Musik der Meister" begann der überaus
gelungene Abend mit Schuberts wunderbarer 5. Symphonie. Allein
die Werkwahl dieses Abends erfreute den Zuhörer ausserordentlich.
Bei Haydn kam, was sehr wichtig ist, auch der Humor nicht zu
kurz und bei Schubert war man glücklich im alten romantischen
Land angekommen, gehörte doch Moritz von Schwind zu Schuberts
engstem Freundeskreis, und Eichendorff lebte zu dieser Zeit in
Wien. Dieses Konzert zeichnete sich durch entsprechende
Klangschönheit, Ausgewogenheit und natürlichen Rhythmus aus,
sodass die Musik wie von selbst aufblühte, denn Orchester und
Kapellmeister wollen einfach nur musizieren. Zum guten Schluss
erklang Mozarts "Jupiter"-Symphonie in vollendeter
Wiedergabe..."
„Kurier – Wien, Kultur |
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Ein Schweizer ist Chefdirigent in der Oper Kairo
"...Kairo. - Die Brahms-Sinfonie begeistert das Publikum am 2.
Februar 2008 im Kairoer Opernhaus, viermal muss Dirigent Andreas
Spörri auf die Bühne. Das gibt es nur selten bei den
Sinfonie-Konzerten am Nil. Schon das Debüt des Schweizers im
Dezember 2006 war begleitet von enthusiastischem Applaus und
stehenden Ovationen für ein Werk von Schostakowitsch..."
„Tages Anzeiger Zürich, Kultur“ |
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Chief Conductor of the Cairo Symphony Orchestra
"...On Saturday 9 December 2006 Andreas Spörri was guest
conductor of Cairo Symphony Orchestra for the very first time.
This concert was a smashing succes. That night, the audience
discovered the phenomenal musicianship of the Swiss maestro, so
much so, that he was asked to accept the position of Chief
Conductor of the Cairo Symphony Orchestra..."
“Al-Ahram Weekly, Kairo”
"...Andreas Spörri's first concert as Cairo Symphony's Chief
Conductor was, neverless, an excellent introduction to the
orchestra's new season. The Maestro gave us a superb
demonstration of virtuosity and of deep musical feeling, leading
the masterpiece to an exciting end, while the crowed brought the
house down..."
”Al-Ahram Weekly, Kairo”
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Der Dirigent riss alle mit
Das «Sinfonieorchester Camerata Schweiz» überzeugte nicht nur
als Begleiterin der Sologeigerin, sondern auch bei den
Orchesterauftritten, was sich bereits eindrücklich beim
dreiteiligen Eröffnungsstück die «Sinfonie Es-Dur» von C. Ph. E.
Bach zeigte...
Nach den Darbietungen lösten sich die gespannte Aufmerksamkeit
und die atemlose Stille im Saal in tosenden Beifall auf..."
„Neue Luzerner Zeitung, Kultur“
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Basler
Zeitung, Kultur
Mahner und Wanderer
"...es braucht Orchester, mit denen sich das Publikum identifizieren
kann. Man muss sich endlich wieder mit der eigentlichen Aussage
der Werke beschäftigen und diese originalgetreu aufführen..."
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Aargauer
Zeitung, Kultur
Musik ist Klang gewordenes
Leben "...Musik ist für den Dirigenten,
Musikvermittler und Komponisten «Klang gewordenes Leben»
und «Grundbasis der Kultur». Als solche muß
sie jedermann zugänglich sein. Musik ist für Spörri
stets «Eine nonverbale Geschichte», die überall
funktioniert..." |
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Vorarlberger
Nachrichten, Kultur 
"...Durch die ungemein konzentrierte Art der beiden
Soli, aber auch des Orchesters unter dem Dirigenten Andreas
Spörri wurde die kraftvolle Spiritualität des Werkes
spürbar. Das Publikum folgte vorbildlich diesem mutig programmierten
Abend, der sicher eine Sternstunde der Arpeggione-Konzerte war..."
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Vorarlberger
Zeitung, Kultur
"...der Schweizer
Dirigent Andreas Spörri fand die rechte Ruhe und Ausgewogenheit,
um mit dem ambitionierten Orchester dieses Werk “Die sieben
letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz” in seiner
melodischen Schönheit, aber auch mit enormen dramatischen
und dynamischen Akzenten zu modellieren. Eine Aufführung
mit hoher Qualität..." "...unter dem
Dirigenten Andreas Spörri wurde die explosive Energie und
die kraftvolle Spiritualität des Werkes spürbar. Das
Publikum folgte vorbildlich diesem mutig programmierten Abend,
der sicher eine Sternstunde der Arpeggione-Konzerte war..." |
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Solothurner
Zeitung
Bundesrätin
Doris Leuthard an der Premiere der Classionata.ch
"... 205 geladene Gäste - darunter viele prominente
Persönlichkeiten - genossen die Premiere der 5. Internationalen
Musikfesttage Classionata Mümliswil. Ehrengast und Bundesrätin
Doris Leuthard liess es sich nicht nehmen, den Anlass unter
dem Chefdirigenten Andreas Spörri in ihrer Rede zu loben..." |
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Blick
- Kultur
Musikfesttage Classionata
Mümliswil "...« Hochkultur trifft
Volkskultur » ist das Credo des international tätigen
Schweizer Dirigenten Andreas Spörri..." |
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Der
Bund, Bern 
"...Die 35 Musiker der Swiss Army Brass Band und
die 90 Sänger der Regensburger Domspatzen brachten eine
durch Klanghomogenität, Artikulationsreichtum und solistischen
Glanz beeindruckende Fassung des gut 200-jährigen Oratoriums
auf die Bühne. Die 31 Blechbläser und 4 Schlagzeuger,
teils Berufs-, teils ambitionierte Vereinsmusiker, erfüllten
die heikle Aufgabe, das Klangspektrum eines Symphonieorchesters
abzubilden, nach anfänglicher Nervosität vorzüglich.
«Eigentlich ist diese Partitur unspielbar», hatte
Spörri mehrmals betont und dabei zum Beispiel an den Part
des Piccolo-Trompeters Patrick Ottiger gedacht, der die hohen
Flöten- und Geigenpassagen mit verblüffender Leichtigkeit
intonierte – wie überhaupt das ganze Orchester durch
eine für eine Brass-Band-Formation beeindruckend differenzierte
Artikulation auffiel. Illustrieren solche Episoden die Schwierigkeiten,
welche das Blechblasmusik-Orchester und sein Dirigent bei einigen
exponierten Passagen zu meistern hatten, so offenbarte sich
an anderen Stellen die unvergleichliche Kraft einer solchen
Formation: Der Wechsel vom c-moll der Ouvertüre (Vorstellung
des Chaos) ins strahlende C-Dur bei den Worten «Und es
ward Licht» kann kaum mehr Glanz entfalten als in der
Interpretation durch 31 Blechbläser und 90 Knabenstimmen..."
Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester in einer
Bearbeitung für drei Solostimmen, Chor und Brass Band.
Von Andreas Spörri / Thomas Rüedi
Gesamtleitung: Andreas Spörri
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Lebenslust virtuos gesungen 
"...Begleitet wurde die Sopranistin Noemi Nadelmann
vom glänzend disponierten Wiener Opernballorchester unter der
Leitung des Schweizer Dirigenten Andreas Spörri..."
„ Neue Luzerner Zeitung, Kultur“ |
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Ein hochkarätiges
Orchester 
"...Ein hochkarätiges Orchester, ein charismatischer
Dirigent, den die traumhafte Akustik der Kirche beflügelte und
der die jungen Musiker zu Höchstleistungen anspornte, ließen
diesen Abend zu einem Kunstgenuss der besonderen Art werden..."
„Kronenzeitung, Graz“ |
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ZN,
Luzerner neueste Nachrichten 
"...dies zeigte nicht nur die akzentuierte Interpretation
der Sinfonie Prokofiews, sondern auch der packende Zugriff bei
der ersten Beethoven-Sinfonie. Wesentlich dazu beigetragen hat
der Schweizer Dirigent Andreas Spörri, der seit Jahren
regelmäßig mit der Camerata St. Petersburg arbeitet..." |
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Dernières
Nouvelles d ’Alsace
"...Andreas Spörri et ses musiciens ont opposé
un impeccable professionnalisme, un réel talent, un engagement
de tous les instants, une verve irrésistible qui ont
rapidement convaincu même les plus réticents..."
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Der
Bund, Bern 
"...unter der Leitung von Andreas Spörri (zweifellos
ein Dirigiertalent, das man sich merken muss) entfalteten die
Musikerinnen und Musiker der «basel sinfonietta»
staunenswerte Eleganz, hohe Präzision, beachtliche Spielkultur
und herrlichen Drive..."
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Vorarlberger
Nachrichten
"...Andreas Spörri, der Gastdirigent aus der Schweiz,
hatte mit der kleinen Streicherbesetzung wohl sehr eingehend
geprobt, sodass ein ungemein frisches und dabei erstaunlich
differenziertes Klangbild entstand. Auch die Romanze zeigte
eher klare Farben, und das Menuett erklang sehr behände.
Im Schlussrondo gab es temperamentvolle Steigerungen..." |
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Neue
Zürcher Zeitung 
"...Zu Beginn gab der Dirigent Andreas Spörri
Rossinis Ouvertüre „ Un viaggio a Reims“ liebevoll
zurückhaltend, trotz der Übelhalligkeit des Kirchenraumes
oder eben gerade aus Rücksicht darauf. Schließlich
Schumanns Dritte, die „Rheinische“, kraftvoll, intensiv,
mit herrlich gerundetem Blechbläserklang im „Feierlich“-Satz..." |
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Das „Dies irae“ bildete den Höhepunkt

"...Das „Dies irae” bildete, selbstverständlich, den
Höhepunkt eines Musikerlebens, das es auf monumentalen Effekt
abgesehen hat. Namentlich die Sätze des „tuba mirum“ und „Lacrimosa“
gingen in den Bauch. Überwältigender Strahlenglanz der auf
Emporen postierten zusätzlichen Blechbläsergruppen. Sofort
nachzuschieben ist aber, dass Spörri nicht auf reine Fonstärke
abzielte, sondern auf Farbintensität ...- Spörri stellte die
Orchestereffekte – wie etwa die vom Komponisten genüsslich
ausgeweidete raffinierte Kombination von Flöten und Posaunen –
gebührlich heraus. Er widmete aber auch dem Chor genau gezielte
und erfolgreiche Aufmerksamkeit..."
„Neue Luzerner Zeitung“ |
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Basellandschaftliche Zeitung
"...Hector Berlioz’ Requiem erwies sich als ein Werk,
das punkto Phantasienreichtum kaum Grenzen kennt. Der Dirigent
Andreas Spörri forderte das Äusserste von jedem und
bot dafür eine musikalische Leitung an, welche Chor und
Orchester nicht nur in gewaltigsten Fortissimi herrvorragend
zusammenhielt, sondern auch noch dem flüsternden Pianissimo
die schillerndsten Farben verlieh. Dem ungeheuren Nuancenreichtum,
für den der grosse Romantiker Berlioz bekannt ist, wurde
erste Priorität zugestanden. Das leise verklingende „Amen“
im Agnus Die mit den Pizziccato-Schlusstönen wurde so für
den Zuhörer – die Schreckensvision aus dem Tuba mirum
noch immer im Nacken – zu einem überraschenden Moment
mit dem Eindruck ewigen Friedens. Dies war Musik, wie man sie
selten erlebt. Der Applaus war dementsprechend schier unerschöpflich..."
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Musikalische Sternstunde 
"...Zu einer musikalischen Sternstunde gestaltete sich
der Auftritt vom „Hermitage Symphonie Orchestra- Camerata St.
Petersburg“ unter der Leitung von Andreas Spörri während dem
Classionata.ch Musik Festival in der Kirche St. Martin. Nach der
Pause entfesselte das Orchester unter Andreas Spörri „Dvoràks
letzte Sinfonie“ eine Perlenschnur musikalischer Einfälle.
Andreas Spörri war in seinem Element. Mit enormer Intensität
verlieh er dem lebenssprühenden Werk geformte Gestalt und riss
das Orchester, seine Camerata St. Petersburg zu einer
Höchstleistung empor. Eine lautstarke Standing Ovation lohnte
die Konzertgeber..."
„Neue Mittellandzeitung“ |
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Tbilisi: Anlässlich eines Konzertbesuches

Giya Kancheli, georgischer Komponist über Andreas Spörri:
"Andreas Spörri ist eines der größten Dirigententalent seiner
Generation!..."
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Spörri, der im agilen Habitus agierte

"...Spörri, der im agilen Habitus agierte, forderte vom
Westsächsischen Symphonieorchester viel. Da waren bei Dvoràks
Fünfter ein Höchstmass an Frische und Gestaltung zu spüren: Im
zweiten und vierten Satz liessen die tiefen Streicher unendlich
viel Kantilenenwärme in den Saal fliessen. Der dritte Satz
sprudelte lebendig. Lyrismus und Feuer gab’s im Finale..."
„Leipziger Volkszeitung“
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Neue
Mittelland Zeitung 
"...2. Internationale Musikfesttage Classionata
Mümliswil.
Stehende Ovationen und Bravo Rufe würdigten die Premiere.
Carl Millöckers Bettelstudent zählt zu den Meisterstücken
der goldenen Wiener Operettenzeit. Die musikalische Leitung
der Premiere lag ebenfalls in einer Meisterhand. Andreas Spörri
führte die Camerata St. Petersburg präzis und hoch
expressiv. Beeindruckend war vor allem die feine Ausarbeitung
der Dynamikschattierung bei den wogenden, mal lustigen, mal
sentimentalen Walzermelodien. Dank dynamischer Regie, gekonnter
Choreographie und eingestreutem Witz verging die Aufführung
im Flug. Bravo Rufe und stehende Ovationen des Publikums krönten
die tolle Leistung..."
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Neue
Mittelland Zeitung
"...Ouvertüren nehmen vorweg was kommt. Was die Camerata
St. Petersburg bei noch geschlossenem Vorhang anspielte, weckte
hohe Erwartungen: Mit grosser Präzision und musikalischen
Gespür zauberte das Orchester leidenschaftliche Klänge
in die ausverkaufte Konzertaula, wechselte zu ausgelassenen
Neckereien, zu forscher Marschmusik und wogendem Walzer. Der
Dirigent Andreas Spörri verstand es, das erstklassige Orchester
über die Stimmungs- und Taktwechsel hinweg zu führen
und zu einem berauschenden Gesamtklang zu vereinen. Auf dieses
Orchester war verlass..."
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